|
|
|
 |
|
 |
| |
|
|
| |
Hier erfahren Sie alles über den Foxterrier
Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre ganz persönlichen Erfahrungen mit der Hunderasse Foxterrier zu schreiben.
Laden Sie Ihr schönstes Foto oder geben Sie Tipps zur Erziehung und Haltung.
| FCI - Nummer: | FCI (Nr. 12 und 169, Gr. 3, Sek. 1) |
Zur Rassengeschichte:
Die Rasse entstand vermutlich im 18. Jahrhundert, die beteiligten Ausgangsrassen sind in der Literatur umstritten. Es entwickelten sich zwei Varietäten: Kurzhaar-Foxterrier und Rauhaar-Foxterrier. Der Kennel Club führt seit 1876 eigene Register für beide Varianten.
Der Kurzhaar- (Glatthaar- )Foxterrier kam mit den Anfängen der Fuchsjagd in England auf und wurde als Hetzhund eingesetzt, er wurde im 14. und 15. Jahrhundert auf Jagdbildern dargestellt und erstmals 1862 in Birmingham ausgestellt. Sein Zuchtstandard wurde 1876 festgesetzt. In den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts wurde er in Deutschland eingeführt und vom Prinzen Albrecht zu Solms-Braunfels weiter gezüchtet.
Der Ursprung des Rauhaar- (Drahthaar-)Foxterriers und des Kurzhaar-Fox ist der Gleiche, doch ist die rauhaarige Varietät wahrscheinlich auf eine Kreuzung zwischen Kurzhaar-Fox und dem rauhaarigen englischen Terrier zurückzuführen. Auch der Rauhaar-Fox wird 1862 das erste Mal ausgestellt und bekommt 1876 seinen Standard. |
Beschreibung :
Beide Varietäten unterscheiden sich nur wenig: Knochenbau, Haar und Farben der Hunde sind gleich. Der Foxterrier wird bis zu 39 cm groß und ungefähr 8 kg schwer. Sein Fell ist weiß mit schwarzen Abzeichen oder schwarz und lohfarbenen. Die Ohren sind klein, V-förmig, abgeknickt, mit einer ordentlichen Falte nach vorne dicht an die Wangen fallend.
|
Charakter / weitere Informationen :
Beide Hunderassen eignen sich hervorragend für die Jagd, besonders auf Fuchs- (engl. fox) und Dachs-, bis hin zur Wildschweinjagd. Sie sind sehr gute Begleithunde, aber wegen ihrer Lebhaftigkeit und ihres „eigenen Kopfes“ brauchen sie eine konsequente Erziehung und viel Bewegungsmöglichkeit. |
Zuchthinweise:
Bei der Zucht der Foxterrier werden zwei Zuchtlinien gezüchtet, der Drahthaar- und Kurzhaar-Foxterrier. (In den USA werden beide Arten auch als Toyrassen gezüchtet, was jedoch in Europa nicht erwünscht ist.) Der Drahthaar-Foxterrier muss regelmäßig getrimmt (nicht geschoren) werden, da sonst das dichte Unterfell das Nachwachsen des Deckhaares verhindert, was zu einem Pigmentverlust des Deckhaares führt. Dies ist an der rötlichen Färbung zu erkennen. |
| FCI - Nummer: | FCI (Nr. 12 und 169, Gr. 3, Sek. 1 |
Zur Rassengeschichte:
Die Rasse entstand vermutlich im 18. Jahrhundert, die beteiligten Ausgangsrassen sind in der Literatur umstritten. Es entwickelten sich zwei Varietäten: Kurzhaar-Foxterrier und Rauhaar-Foxterrier. Der Kennel Club führt seit 1876 eigene Register für beide Varianten.
Der Kurzhaar- (Glatthaar- )Foxterrier kam mit den Anfängen der Fuchsjagd in England auf und wurde als Hetzhund eingesetzt, er wurde im 14. und 15. Jahrhundert auf Jagdbildern dargestellt und erstmals 1862 in Birmingham ausgestellt. Sein Zuchtstandard wurde 1876 festgesetzt. In den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts wurde er in Deutschland eingeführt und vom Prinzen Albrecht zu Solms-Braunfels weiter gezüchtet.
Der Ursprung des Rauhaar- (Drahthaar-)Foxterriers und des Kurzhaar-Fox ist der Gleiche, doch ist die rauhaarige Varietät wahrscheinlich auf eine Kreuzung zwischen Kurzhaar-Fox und dem rauhaarigen englischen Terrier zurückzuführen. Auch der Rauhaar-Fox wird 1862 das erste Mal ausgestellt und bekommt 1876 seinen Standard. |
Beschreibung :
Beide Varietäten unterscheiden sich nur wenig: Knochenbau, Haar und Farben der Hunde sind gleich. Der Foxterrier wird bis zu 39 cm groß und ungefähr 8 kg schwer. Sein Fell ist weiß mit schwarzen Abzeichen oder schwarz und lohfarbenen. Die Ohren sind klein, V-förmig, abgeknickt, mit einer ordentlichen Falte nach vorne dicht an die Wangen fallend. |
Charakter / weitere Informationen :
Beide Hunderassen eignen sich hervorragend für die Jagd, besonders auf Fuchs- (engl. fox) und Dachs-, bis hin zur Wildschweinjagd. Sie sind sehr gute Begleithunde, aber wegen ihrer Lebhaftigkeit und ihres „eigenen Kopfes“ brauchen sie eine konsequente Erziehung und viel Bewegungsmöglichkeit. |
|
|
|
|
|
|
|
 |
Haustierwelten.de hilft Ihnen bei der Erstellung einer tierischen Homepage.
mehr Info
|
 |
Die letzten Forenbeiträge
|
 |
|
Kennen Sie den? | |
Afghanischer Windhund |
|
Die Gesamterscheinung des Hundes soll Eleganz, Stolz und Würde zum Ausdruck bringen, aber auch die Kraft und die Schnelligkeit der Rasse erahnen lassen. Der Schädel ist lang und nicht zu schmal und we
| | mehr Info |
| Bilder (hinzufügen) |
|
|